5 Dinge, die dich unbemerkt Pleite machen

5 Dinge, die dich unbemerkt Pleite machen

Finanzen, finanzielle freiheit, sparen

Viele glauben, der einzige Grund, weshalb sie pleite sind, ist die Tatsache, dass sie nicht genug Geld verdienen, um ihre Ausgaben zu decken und noch etwas übrig zu haben. Einige von uns weigern sich jedoch, einen genaueren Blick auf ihre Finanzen zu tätigen und die Situation richtig zu bewerten, um dann bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen.

Hier sind fünf Hauptgründe, die dich möglicherweise pleite machen und wie du sie beheben kannst.

Die falschen Freundschaften

Das ist ein Problem, das nicht jeder erkennt. Falsche Freunde mit einer anderen Mentalität als deiner zu haben, kann sich sehr nachteilig auf deine Finanzen auswirken. Wenn deine Freunde dich ermutigen, jedes Wochenende auszugehen, Geld für Getränke auszugeben und materielle Dinge zu kaufen, die du nicht brauchst, tragen sie nur zu deiner Pleite bei. Konzentriere dich lieber auf die wenigen Freunde, die dir dabei helfen deine finanziellen Ziele zu erreichen.

Nicht zu wissen, wie man mit seinem Geld umgehen soll

Wenn du gutes Geld verdienst, aber nicht weißt, wie du es richtig handhabst, wirst du immer wieder Pleite werden. Zu wissen, wie man mit seinem Geld umgeht, heißt nicht nur es zu sparen. Es heißt eine Notreserve aufzubauen und sein Geld zu investieren, um es für sich arbeiten zu lassen und damit neues Geld zu verdienen. Dieses Geld ist doch viel einfacher verdient, weil du nicht dafür arbeiten musst.

Sich nicht weiterzubilden und neue Fähigkeiten anzueignen

Sich keine neuen Fähigkeiten anzueignen, heißt auch seinen Marktwert nicht zu erhöhen. Und somit auch auf Gehaltserhöhungen verzichten zu müssen. Nur wer sich stetig weiterbildet, kann neue Fähigkeiten nutzen und neue Aufgaben bewältigen. Das gilt beruflich, wie privat. Du kannst diese Fähigkeiten auch dazu nutzen dir ein Geschäftssystem aufzubauen, dass dann für dich arbeitet.

Ein schlechtes Arbeitsumfeld

Eventuell trägt auch dein Job zu deiner Pleite bei, indem er dir kein Aufsteigen ermöglicht oder dir keine Pause lässt. Wenn dein Arbeitgeber dich ständig kontaktiert, auch nach Feierabend oder zu Hause am Wochenende, nutzt er deine persönliche Zeit für sein Wachstum. Das solltest du nicht zulassen, denn du benötigst deine Zeit als Ausgleich, für deine Familie und um für deinen eigenen Wohlstandswachstum zu sorgen. Denn sowohl für Weiterbildung benötigst du Zeit, als auch zum Investieren oder Gründen deines eigenen Unternehmens.

Zu glauben, dass man Pleite ist, weil man nicht genug Geld verdient

Viele glauben, dass sie pleite sind, weil sie nicht genug Geld verdienen. Wenn du nach allen nötigen Ausgaben noch 100 € übrig hast und diese verschwendest (für Coffee-to-go, Essen bestellen oder ähnliches), hast du bereits selbst dafür gesorgt, dass du Pleite bist. Du bist dafür verantwortlich, was du mit diesen 100€ machst. Du kannst sie zu deiner Weiterbildung in Bücher investieren, in Aktien oder in deine Nebentätigkeit und dir damit ein passives Einkommen aufbauen. Wenn du einen Kredit, z.B. für ein Eigenheim hast, kannst du es zur Sondertilgung deines Kredites nehmen und somit die Darlehenssumme verringern. Das spart dir möglicherweise eine Menge Zinsen.

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