10 Gründe, warum du noch nicht reich bist

10 Gründe, warum du noch nicht reich bist

Reich sein mit aktien vermögen aufbauenReich sein kann für jeden etwas anderes bedeuten. Für die einen bedeutet es eine Millionen Euro zu besitzen, für die meisten aber bedeutet es finanziell unabhängig zu sein. Seinen Lebensstandard halten zu können und nicht mehr arbeiten zu müssen. Den meisten aber fällt es schwer, sich finanziell unabhängig zu machen, obwohl sie es sich so sehr wünschen. Hier sind 10 Gründe, weshalb du deine finanziellen Ziele noch nicht erreicht hast:

1. Du gibst Geld aus, als wärst du reich

Ein neues Auto, Designerkleidung, gutes Essen, eine tolle Reise, eine schicke Wohnung oder endlich ein Haus. Es fühlt sich gut an Geld auszugeben. Wir beruhigen uns, in dem wir uns sagen, wir gönnen uns etwas. Selbst wenn es keine teuren Sachen sind, aber kontinuierlich kleine Gefälligkeiten für uns selbst, summiert sich der Betrag schnell. Die Endorphine des Shoppens weichen allerdings zu Hause schnell den Schuldgefühlen. Spätestens, wenn die Kreditkartenabrechnung kommt. Viele von uns leben über ihre Verhältnisse. Das Problem daran ist, solange wir mehr ausgeben als wir haben, können wir uns kein Vermögen aufbauen.

2. Du lässt dich zu einfach beeinflussen

Hast du Freunde, die einfach immer mehr ausgeben, als sie haben? Vielleicht hast du auch einen Konsum-süchtigen Partner. Wir haben alle negative Einflüsse in unserem Leben, die uns davon abhalten reich zu werden. Alleine die oberflächliche, materalistische und sensationsgeile Gesellschaft ist ein großes Problem. Da muss man extrem standhaft sein gegenüber dem Konsum. Triff bewusste Entscheidungen, was du dir gönnst und was nicht. Das Wichtigste aber ist stets die Willensstärke zu finden sein finanzielles Ziel immer vor Augen zu haben.

3. Du lebst im Heute nicht im Morgen

Natürlich fällt es uns schwer an die Rente zu denken, während wir im hier und jetzt so viele Sachen brauchen oder wollen. Rechnungen müssen bezahlt werden, die Kinder haben Wünsche, die Familie muss satt werden, Urlaub wäre nicht schlecht und den ein oder anderen Kleidungstrend will man auch mit machen. Verbanne den „das muss aber jetzt sein“-Gedanken und versuche mal die „das muss aber jetzt nicht sein“-Einstellung.

4. Du hast keinen Notgroschen

Geben wir es zu: eigentlich wissen wir alle, dass wir mindestens drei Monatsgehälter als Notgroschen zur Seite legen sollten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Zu einfach ist der Zugriff auf das Gesparte. Aber wenn der Ernstfall erst mal eintritt bereut man dieses Verhalten schnell. Es gibt viele Situationen, in denen man auf den Notgroschen angewiesen ist: wenn man den Job verliert, das Auto kaputt geht, im Krankheitsfall oder eine Renovierung nötig ist. Wenn du dann keine Rücklagen hast, endest du schnell in Schulden. Und die musst du dann erst mal abbezahlen, bevor du reich werden kannst.

5. Du hast keinen Plan

Reich werden oder finanziell unabhängig ist ein ziemlich abstraktes Ziel, dass einen kronketen Plan erfordert, um greifbar zu werden. Ansonsten verlieren wir schnell die Motivation. Der Plan muss nicht aufwendig sein, es geht nur um das Konkretisieren deines Zieles und dem Aufstellen von Zwischenzielen. Dieser Plan hilft dir dabei zu kontrollieren, ob du noch auf dem richtigen Weg bist. Das Erreichen der Zwischenziele gibt dir zusätzliche Motivation am Ball zu bleiben.

6. Du setzt alles auf eine Karte

Du kennst dich mit Immobilien aus, also investierst du alles in Betongold. Du interssierst dich für die Börse und hast dein ganzes Geld in DAX-Unternehmen, die du gut zu kennen meinst. Alles auf eine Karte zu setzten ist wie Lotto zu spielen. Um finanziell unabhängig zu werden ist das jedoch eine schlechte Strategie. Je konzentrierter deine Investments sind, desto höher ist das Risiko. Du bist einem Klumpenrisiko ausgesetzt, bei dem dir der Totalverlust droht, sollte etwas mit deinem Investment schief gehen. Ein echter Investor sichert sich durch Diversifizierung gegen den Totalverlust ab.

7. Du neigst dazu dich eher zu beschweren als Einsatz zu zeigen

„Ich verdiene nicht genug“, „Das Leben ist zu teuer“, „Aktien sind zu riskant“. Kommen dir diese Sätze bekannt vor? Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb die Leute nicht sparen und investieren oder einen finanziellen Plan aufstellen. Es ist einfach bequemer schlechte Gewohnheiten weiter zu leben als Einsatz zu leisten und sich neue Gewohnheiten anzugewöhnen. Übernehme stattdessen die Verantwortung für deine finanzielle Zukunft, fokussiere dich auf das was du ändern kannst und werde aktiv.

8. Du siehst die Dringlichkeit nicht

Du denkst du musst nicht sparen, weil du noch genug Zeit dafür hast, oder mal etwas erben wirst. Doch das sind lediglich Entschuldigungen, um dich nicht selber um deine finanzielle Zukunft kümmern zu müssen. Du solltest dich nicht auf andere verlassen, wenn es um deine finanzielle Zukunft geht. Denn Zeit ist Geld in diesem Fall, und sollte etwas nicht klappen, hast du bereits viel Zeit verloren, in der dein Vermögen hätte wachsen können. Außerdem fühlt es sich doch besser an, sich selbst ein Vermögen aufgebaut zu haben.

9. Du hast erst spät angefangen

Jedes Jahr, dass du später startest verringert deine Chancen reich zu werden. Zeit und Zinseszins sind deine besten Freunde im Vermögensaufbau. Wie beim Sport ist der härteste Teil der Anfang. Je früher du anfängst, desto eher gewöhnst du dich an das Sparen und Investieren. Das Erhöhen der regelmäßigen Spar- und Investmentbeträge fällt dann nicht mehr so schwer.

10. Du automatisierst nichts

Das Geheimnis des Investierens ist Automatisierung. Verantwortungsvoll regelmäßig aktiv Geld zur Seite zu legen verlangt viel Disziplin. Wenn du deine Sparrate allerdings automatisch am Anfang des Monats zur Seite legst, wird es dir wesentlich einfacher fallen, deine Sparziele umzusetzten. Du könntest dir beispielsweise einen monatlichen Sparplan in deinem Depot einrichten und so automatisch am Anfang des Monats als erstes deinen Sparbetrag zur Seite legen. Automatisierung zwingt uns also diszipliniert mit unserem Geld unzugehen, ohne dass wir darauf viel Energie aufwenden müssen.

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